Glücklich an Weihnachten

Christmas

Glücklich an Weihnachten

Kaum ein anderes Fest, lässt uns emotional so in Wallung geraten wie Weihnachten. Die Geburt Christi lässt einfach niemanden kalt, und das, obwohl die religiösen Beweggründe längst in den Hintergrund getreten sind.

Schon im Frühherbst finden sich die ersten Vorboten, und spätestens Ende November, steppt im Handel der Weihnachtsbär.

Eine Zeit, in der Stress zur leidvollen Dauerempfindung wird. Häufig endet das in emotionalen Entladungen und/ oder depressiven Verstimmungen. Die Erwartungen an das Fest der Liebe, sind sowohl intrapersonell als auch wirtschaftlich überzogen.

Hollywood hat ganze Arbeit geleistet, Bilder in unsere Köpfe gepflanzt, die, die besinnlichste Zeit im Jahr, zum Wettstreit werden lassen. Es wird dekoriert, gebacken, gekocht, geschlemmt, gekauft und letztlich gestritten als gäbe es kein Morgen.

Viele leiden unter diesem Teufelskreislauf. Aber es fehlt der Plan, wie es gelingen kann, dass man zur Weihnachtszeit gelassen und glücklich bleibt. Wie ist es trotz der hohen Erwartungen, Anforderungen und permanenter Erinnerung (Lieder im Radio, KollegInnen die nicht müde werden nachzufragen ob man schon alle Geschenke beisammen hat, Kinder die raunzen und Partner die sich im Akkord über dieses und jenes beschweren…) möglich, die Ruhe zu bewahren, und tatsächlich besinnliche Stimmung aufkommen zu lassen?

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Von Flatulenzen und anderen Unhöflichkeiten – Business as usual?

Woran erkennt man eine gute Kinderstube?

Haben sie im Büro schon einmal gefurzt? Natürlich haben sie, heimlich, möglichst weit entfernt der KollegInnen. Oder gehören sie auch zu jenen, die das gelassen sehen?

Die gute Kinderstube hat uns beigebracht, dass neben den obligatorischen Grußformlen, Bitte& Danke, auch das Bei-sich-behalten diverser Körperinhalte, zum guten Umgangston gehört. Der Benimmguru Österreichs, hat dafür einen  dementsprechenden Business-Ratgeber verfasst. Auf 332 Seiten wird zu diversen Schwerpunktthemen das „how to do“ Preis gegeben. Kein einziger Punkt zum Thema „Flatulenzen in Meetings“ oder „Wie Furze ich richtig neben dem Kollegen“ zu finden?

Das Thema schien so abwegig zu sein, dass kein gesonderter Beitrag dazu notwendig erschien – schade!

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„Schatz, lass uns nicht reden!“

Wer kümmert scih um was, und was können Stolperfallen werden?

Der Chef schreit den ganzen Tag herum. Der eigene Sohn hat Probleme in der Schule. Die beste Freundin ist sauer, weil man sich schon drei Wochen lang nicht gemeldet hat. Zuhause stapelt sich das schmutzige Geschirr gleichsam mit der dreckigen Wäsche. Stress und Frust kommen auf, den man gerne am eigenen Partner ablässt. Ist das Gefühl von Frischverliebt vergangen, kommt der Alltag und macht sich in der Partnerschaft unliebsam breit. Die meisten Paare unterliegen dann dem Glaubenssatz, dass alles von allein laufen soll: Wer kümmert sich heute um die Kinder? Wer macht den Haushalt? Wer plant den Urlaub? In meiner Praxis höre ich oft Sätze von Paaren wie: „Na das wird schon irgendwie…“ oder „Wenn es sein muss, dann läuft das schon…“. Auf mein genaueres Nachfragen, wer denn die nötigen Schritte setzt oder wie genau etwas umgesetzt werden kann, ernte ich lange Gesichter.

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Liebe geht durch den Magen!

Liebe geht durch den Magen!

Ich oute mich gleich als leidenschaftliche Köchin, das wurde mir buchstäblich in die Wiege gelegt. Meine Omi war Koch-& Hauswirtschaftslehrerin und stadtbekannt für ihre köstlichen Torten.

Ich wuchs in ihrer Küche auf und sah ihr tagein, tagaus dabei zu wie sie Nahrungsmittel zubereitete. Dabei war es nicht ungewöhnlich, dass eine Mahlzeit nur aus Karfiol mit Bröseln bestand (eventuell noch zerlassene Butter dazu). Unspektakulär, nahrhaft und zweckmäßig. Fleisch gab es meist nur am Wochenende und besondere Menüs nur zu bestimmten Anlässen, wie Geburtstagen, Ostern, Weihnachten oder wenn Besuch kam. Die Vorweihnachtszeit war insofern prägend für mich, da meine Oma dann schon ab Ende November täglich in der Küche stand um Kekse zu backen.

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Raunächte – die Magie eines alten Rituals!

Träumt ihr auch manchmal, dass eine Fee kommt und euch eure Wünsche erfüllt? So etwas Ähnliches sagt man den Raunächten nach, magische Kräfte und die Erfüllung von 12 Wünschen im folgenden Jahr.

Zwölf »Rauhnächte« sind es zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar, die von alters her als eine heilige Zeit gelten, wobei jede Nacht für einen Monat des nächsten Jahres steht.

Den Nächten wird viel Mystisches nachgesagt, schon im 16. Jahrhundert wird davon berichtet und es ranken sich eine Menge magischer Geschichten darum.

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Geld in der Liebe

Beate Janota

"Money makes the world go around", sang schon Liza Minelli. Jeder weiß ohne Moos nix los, aber wie ist das so mit Geld innerhalb der Partnerschaft? Vertragen sich das Thema Geld und die Liebe?
Über Geld spricht man ja bekanntlich nicht, man hat es und damit basta. Und wenn man es nicht hat, nun dann schweigt man umso lieber. Das Thema Geld wird noch immer gerne tabuisiert. Alte Rollenbilder sind nach wie vor aktiv und unterwandern damit schleichend so manche Liebe. Neben den typisch männlichen du weiblichen Rollenbildern kommen auch noch ganz individuelle, Emotionen hinzu.

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Beate Janota
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