Singles haben es in der be-sinnlichen, grauen Jahreszeit nicht leicht. Umringt von Familien, Paaren und leuchtenden Kinderaugen scheinen sie allerorts Glück und Vorfreude zu begegnen und davon ausgeschlossen zu sein. So fühlen sich jedenfalls viele, die während der Advent- und Weihnachtszeit unfreiwillig ohne PartnerIn sind.

 

Kein Patentrezept, aber viele Möglichkeiten, Weihnachten zu begehen

„Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Stimmung und seine Gefühle.“, betont Beate Janota, Dipl. Lebens- und Sozialberaterin. „Wer eine Trennung verarbeiten muss, den Tod eines lieben Menschen oder des Partners, krank ist oder sich einsam fühlt, kann und soll sich nicht zwingen, glücklich zu sein.

Sich Zeit nehmen, in sich hineinhorchen und herausfinden, was für mich das Richtige ist“, rät Janota. Wer sich nicht sicher ist, was das Richtige ist, sollte sich rechtzeitig beraten lassen. Professionelle Beratung wie sie Beate Janota im Rahmen ihrer „Liebesambulanz“ anbietet, eröffnet neue Perspektiven und hilft bei der Entscheidungsfindung. 

Weihnachten allein zu Haus

Wer alleine zu Hause bleiben will, sollte vor allem keine zu hohen Erwartungen an sich selbst stellen und damit rechnen, dass man traurig werden kann. „Denn wer unbedingt nicht traurig sein will, der wird garantiert traurig“, so Janota. Unfreiwilligen Singles empfiehlt sie, nicht alleine zu bleiben.

Öffentliche Veranstaltungen

Auch am 24. Dezember gibt es viele Möglichkeiten, auszugehen und mit anderen Menschen beisammen zu sein. Partys, Theater, Veranstaltungen aller Art. Auch für Senioren gibt es in größeren Städten öffentliche Veranstaltungen, damit niemand allein sein muss, der nicht will.

Mit Freunden feiern

Wer sich allein nicht wohl fühlt, sollte sich mit Gleichgesinnten treffen. „Wer schon länger Single ist, kennt auch andere Singles. Gemeinsam ein zwangloses Fest zu feiern, ohne weihnachtlichen Druck, ist für viele der richtige Weg, den Weihnachtsabend zu verbringen“, so Janota.

Karitative Weihnacht

„Stellen Sie sich in den Dienst der guten Sache“, rät die Expertin als weitere Option. Älteren Menschen, Obdachlosen oder Schutzbedürftigen zu helfen, ändert die eigene Lebensperspektive und hilft so nicht nur anderen, sondern auch sich selbst.

Ab in die Ferne

Wer es sich leisten kann, kann auch verreisen. Vor allem Gruppenreisen bieten sich an, damit keine Wehmut aufkommt. Luftveränderung und neue Eindrücke schützen vor der gefürchteten Einsamkeit in den eigenen vier Wänden.

Single-Weihnacht hat auch Vorteile

Weihnachten allein zu verbringen, hat auch Vorteile: So mancher, der im Kreis der Familie Weihnachten feiern muss, würde gern mit einem Single tauschen und lieber ausgehen. „Die ständige mehrtägige Anwesenheit beider Partner oder gar vieler Familienmitglieder auf engem Raum bedeutet für viele Stress pur“, weiß Janota aus ihrer Beratungstätigkeit.

Alles eine Frage der Einstellung

Mit der richtigen Einstellung muss Weihnachten als Single also gar nicht so furchtbar sein, wie viele denken, sondern kann entspannte und gemütliche Festtage bedeuten.

 

Text: Beate Janota

Bild: Fotolia

KONTAKT

Beate Janota
 +43 (0)699 / 1 811 79 99
 beate@liebesambulanz.at

Praxis:
2540 Bad Vöslau
Hochstraße 23

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